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Cadmium in Leinsamen und Konsorten

Bei Cadmium handelt es sich um ein Metall, das, wie weitere seiner schwergewichtigen Kollegen (beispielsweise Gold, Silber, Platin, Chrom, Blei, Quecksilber, Uran, Eisen oder Kupfer) im irdenen Gestein vorkommt. Leider befinden sich heute weitaus größere Mengen von Schwermetallen in unseren Böden (und gelangen so in unsere Nahrung), als uns lieb ist. Die Ursache dafür ist weniger die unvermeidbare Erosion, als das Eingreifen des Menschen in das Gleichgewicht der Natur. Doch „Umweltverschmutzung“ ist keine Erfindung der Neuzeit – in der Antike bereits wurde beispielsweise das giftige Schwermetall Blei seiner leichten Formbarkeit wegen von den Römern unter anderem zur Herstellung von Trinkwasserrohren genutzt.
Cadmium ist naturgegeben in unseren Böden (ungefähr 0,3 bis 1,6 mg/kg Erde) vorhanden – in locker-sandigen, sauren ist es stärker vertreten als in schweren, alkalischen Böden. Durch Einwirkung des Menschen, durch Faktoren wie ortsansässige Industrie (Feinstaub, Verwendung von Cadmium als Korrosionsschutz), Bergbau, Mülllagerung sowie das Ausbringen von Klärschlamm und Dünger steigt die Cadmium-Konzentration/-Belastung zusätzlich.

Gibt es Lebensmittel, in denen sich Cadmium bevorzugt anreichert?

Blattsalate und Blattgemüse wie Spinat, Mangold und Grünkohl sind da zu nennen, doch auch Wurzelgemüse wie Sellerie sowie Waldpilze (nicht die Zuchtpilze) sind stärker belastet als andere Lebensmittel. (Bei Pflückobst, Bohnen, Erbsen, Gurken, Kürbis, Zucchini, Tomaten und Paprika dagegen ist die Cadmium-Aufnahme eher gering.)
Auch wenn Salat oder Gemüse aus dem Eigenanbau kommen, schützt das nicht vor erhöhten Cadmium-Werten, sofern der Garten etwa mitten in der Stadt oder an einer stark befahrenen Straße liegt. 
Deshalb: Grundsätzlich gründlich waschen, äußere und bodennahe Blätter entfernen – je näher am Boden sich die Pflanzenteile befinden (Wurzeln), umso mehr Cadmium kann von ihnen aufgenommen werden. 
Leider können auch Ölsaaten wie Leinsamen, Mohn, Sonnenblumenkerne oder Paranüsse, je nachdem, wo sie angebaut werden, relativ viel Cadmium enthalten. Ein Verzehr von bis zu 20 g Leinsamen täglich (das sind ungefähr zwei Esslöffel) gilt jedoch als unproblematisch – insbesondere, wenn keine weiteren stark cadmiumhaltigen Lebensmittel konsumiert werden.

Welche Folgen kann es für unseren Organismus haben, wenn wir zu viel Cadmium aufnehmen?

Unter einem Zuviel des Schwermetalls Cadmium können unser Nerven-, unser Herz-Kreislauf-System, unsere Immunabwehr sowie die Stabilität unserer Knochen leiden.
 
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